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Zahnverluste häufiger bei Rauchern | Berlin (dpa) - Hohes Risiko für Zahnausfall bei Rauchern. Das geht aus einer Studie hervor, die die Bundeszahnärztekammer gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Berlin vorstellte.
Zahnfleischerkrankungen, Lockerung der Zähne und späterer Zahnausfall sind nicht selten nach starkem Nikotinabusus. Niktotin ist ein bekanntes Gefäßgift, verringert die Durchblutung und vermindert dadurch die immunologische Abwehr.
"Besonders tückisch ist dabei, dass Rauchen das Zahnfleischbluten unterdrückt, welches ein typisches Zeichen einer Parodontose und ein Warnhinweis für die Erkrankung ist", berichten die Verfasser. Lange Zeit verlaufen die induzierte Parodontose bei den Betroffenen symptomlos. So sind bei chronischen Parodontalerkrankungen 70 Prozent Raucher. Bei ihnen sei das Risiko für diese chronische Erkrankung fünf- bis sechsmal höher als bei Nichtrauchern. Je höher der Zigarettenkonsum, desto ausgeprägter ist die Erkrankung. Hartnäckige Zahnverfärbungen verdunkeln auch die Zähne und mit einer professioniellen Zahnreinigung müssen oft die Zähne dann durch den Zahnarzt mit einem anschließenden Bleaching aufgehellt werden. Bei mehrfachem Zahnverlust muss meist ein aufwendiger Zahnersatz oder gar Prothesen hergestellt werden.
Rauchen schädige aber nicht nur Zähne und ruft Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischschwund hervor, sondern verursacht bekanntlich auch Krebs in der Mundhöhle: Je nach Tabakmenge haben Raucher ein bis zu sechsmal höheres Erkrankungsrisiko. "In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 10 000 Menschen an Krebs der Mundhöhle und des Rachens und rund 4500 sterben daran - vor allem Männer", betonte die Vorsorgeexpertin des DKFZ, Martina Pötschke-Langer. 2007 standen diese Erkrankungen bei Männern an Platz 7 und bei Frauen an 16. Stelle der Krebstodesursachen.
Zahnärzte sollen künftig bei der Prävention des Rauchens helfen: "In Deutschland gehen rund 76 Prozent der Erwachsenen und etwa 66 Prozent der Jugendlichen mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt", sagte Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. Diese Besuche seien eine gute Möglichkeit, über die Risiken aufzuklären. So wird in Zukunft die Raucherberatung neben der Ernährungsberatung bei den Zahnärzten eine wichtige Rolle spielen.
Immerhin rund ein Drittel der Deuteschen sind Raucher.. Seit einigen Jahren nimmt der Tabakkonsum, insbesondere bei jungen Menschen, allmählich ab. Den DKFZ-Zahlen zufolge gilt das besonders für die alten Bundesländer.
Quelle: dpa
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Wie Schnarchen Ihre Gesundheit gefährdet | Die Behandlung von Schnarchen und Schlafapnoe mit Hilfe von Protrusionsschienen
Durch das Entspannen von Gaumensegel und Zunge verengen sich im Schlaf die Atemwege. Beim Atmen entsteht so eine Vibration der Weichteile, das bekannte Schnarchgeräusch. Grundsätzlich geht hiervon noch keine gesundheitliche Gefährdung aus. Die Schnarchgeräusche können jedoch störend sein, daher bezeichnet man diesen Vorgang als das "Soziale-Schnarchen".
Zu einer gesundheitlichen Gefährdung führt das Schnarchen, wenn der hintere Rachenbereich verschlossen wird und es zu Atemaussetzern kommt, der so genannten Schlafapnoe. Diese Atemaussetzer führen zu einer Sauerstoffuntersättigung, die in Folge eine verstärkte Herz-Kreislaufbelastung, Müdigkeit und Abgespanntheit bedeuten kann.
Die Protrusionsschienen helfen das störende Schnarchen zu unterbinden, den Rachenraum zu öffnen und die gefährlichen Atemaussetzer zu verhindern.
Die Protrusionsschiene besteht aus je einer Kunststoffschiene im Ober- und Unterkiefer, die mit einem Gelenk verbunden sind. Der Unterkiefer wird von der Schiene während des Schlafes in einer individuell einstellbaren Lage gehalten und so die Einengung oder der Verschluss des Rachenraumes verhindert.
Mehr unter www.Schlaf.de | | |
Sportmundschutz wichtiger als allgemein bekannt | Sport - Gefahr für die Zähne?
Bei vielen Sportarten besteht für den Sport Treibenden die Gefahr, dass die Zähne in Mitleidenschaft gezogen werden: Schläge oder Schläger können direkt auf Mund und Zähne treffen und schwere Verletzungen hervorrufen. Die Zähne brechen ab oder werden komplett ausgeschlagen, auch ein Kieferbruch kann die Folge sein.
In Deutschland ist bisher nur für wenige Sportarten ein Zahnschutz vorgeschrieben, jedoch bei vielen anderen ist es empfehlenswert, einen individuellen Zahnschutz zu tragen.
Vor allem in Kampfsportarten, aber auch im Basketball,Rugby oder Handball ist ein proffesionell hergestellter Mundschutz wichtig. Sie erhalten diesen in unserem Shop. | | |
Optimaler Zahnschutz beim Sport & nach Unfällen |
Unfall bedingte Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis und vielen Personen ist leider nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne grundsätzlich mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder in den Kiefer zurückgepflanzt (replantiert) werden können. Wichtige Voraussetzung: Die Gewebe, die der Wurzel des ausgeschlagenen Zahnes anhaften, dürfen keinen Schaden nehmen und müssen daher schnell versorgt werden. Nur speziell entwickelte Lagerungsmedien erhalten die Gewebe auf der Zahnwurzel dann über einen längeren Zeitraum am Leben. In der neuen SOS Zahnbox können Zähne bis zu 48 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden, ohne dass die Heilungsaussichten beeinträchtigt werden. Nach der Einbringung des Zahnes in die SOS Zahnbox umgehend einen Zahnarzt aufsuchen!
Die Zahnbox erhalten Sie in unserem Shop. Hersteller ; MIRADENT
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Antioxidantien gegen Parodontose | Mikronährstoffe sind essentiell für einen gesunden Zahnhalteapparat
Das antioxidative Netzwerk schützt das Zahnfleisch Bei entzündlichen Prozessen entstehen immer auch freie Radikale. Diese werden von ihren Gegenspielern, den Antioxidantien, daran gehindert Zellstrukturen im umliegenden Gewebe anzugreifen. Ist dieser Prozess im Ungleichgewicht, führt eine Zahnfleischentzündung langfristig zur Zerstörung des Gewebes und damit zu einer irreversiblen Schwächung des Zahnhalteapparats. Mittlerweile weiß man, dass bei Parodontitiserkrankungen der antioxidative Status sowohl im Zahnfleischgewebe als auch im Körper aus dem Gleichgewicht gerät. Je schwerer die Parodontitis umso schlechter ist auch der messbare antioxidative Status. Deshalb ist eine gezielte Zufuhr von speziellen Mikronährstoffen hilfreich. Eine erhöhte Aufnahme antioxidativ wirksamer Mikronährstoffe sowie wichtiger bioaktiver Pflanzenextrakte wie Cranberry führt zu einer Verbesserung des antioxidativen Status im Gewebe und im Körper. Dadurch wird die unkontrollierte Aktivität der freien Radikale eingeschränkt und Heilungsprozesse gefördert. Die bedarfsangepasste, gezielte Kombination spezieller Mikronährstoffe ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil einer ganzheitlich orientierten Parodontitisbehandlung. Quelle ; Nutrident
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